Bürgerstiftung Rheinstetten
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Jugendtheater Federbächle -            Aufführung Momo                         

Adieu, Momo, adieu…

 

Das war ein Letzter Gruß von Kassiopeia! Das Abenteuer gemeinsam mit Momo, die Zeit den Menschen wieder zurückzugeben, ist gelungen…

 

Zufrieden, müde, hungrig und ein bisschen wehmütig versammelten sich die kleinen und großen Akteure vorerst zum letzten Mal in der Gardarobe, um ihre persönlichen Requisiten zusammen zu suchen und sich gegenseitig zu verabschieden…

 

Viele Menschen nahmen sich die Zeit, Momo im Schulzentrum Rheinstetten oder  im Bürgerhaus Malsch, anzuschauen. In Malsch konkurierte leider das wunderbare Frühlingswetter mit der Momoaufführung, deshalb waren nur insgesamt 100 (begeisterte) kleine und große Zuschauer, gekommen.

 

Rückblickend war die abwechslungsreiche und aufwendige Produktion wirklich nur mit einem absolut zuverlässigen „Theaterteam“, rund um die Theaterpädagogin und Regisseurin Stefanie Ferdinand zu stemmen.

Ein besonderer Dank geht an die Bürgerstiftung der Stadt Rheinstetten, durch die die Abschaffung verschiedener Dinge für Bühnenbild und auch Tontechnik erst möglich wurde.

 

Da waren zum Einen die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich nun in der dritten Aufführung im Bürgerhaus in Malsch richtig frei gespielt und ihren totalen Spaß auf der Bühne hatten und Olly, Jongleur aus Karlsruhe, der die zirzensischen Impulse gab.

Zum Anderen eine unglaublich professionelle fantasievolle Lichttechnik, die Michael Wagner Würmersheim, zum Stück konzipiert und alle drei Aufführungen  gefahren hat.

Zuwachs in der „Momo“Theaterfamilie gab es mit Dieter Hildebrand, Durmersheim, der die komplette Tontechnik übernahm.

 

Der Einspieler (die Tressorszene) wurde nur möglich, durch das „Know How“ , den Dreh und den Schnitt von Anne Scheuing, Heidelberg.

 

Richtig stimmungsvoll wurde die Theaterdarbietung durch Kerstin Dennig, Rheinstetten, die sowohl mit ihren Flötinokindern, aber auch solo mit ausgesuchten treffsicheren Stücken die einzelnen Szenen begleitete.

 

Viele Mütter, Eltern, ganze Familien stellten sich für verschiedene Details wie z.B. Bühnenbild, Maske, Textarbeit mit den Kindern zur Verfügung…

Die Organisation (Räume, Schlüssel, Verpflegung, Theaterbüro/ Management) übernahm komplett Sabine Jedlitschky, Rheinstetten.

 

Ja, schön war´s - da sind sich alle einig! Nun kehrt aber zunächst  bei allen Beteiligten wieder ein bisschen Normalität ein…In der Gradarobe diskutierten einige Kinder und Jugendlichen darüber, was als nächstes kommen soll…da gibt’s so viele Ideen!!!

 

Aber das natürlich erst  nach einer guten und wichtigen schöpferischen Pause.

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